Laut Ronnie Moas – Gründer und Analyst von Standpoint Research – sollten Kryptowährungen den traditionellen Anlagen wie Aktien, Anleihen, Edelmetallen und Währungen in Zukunft ein paar Marktanteile abnehmen können. Hieraus könnte ordentlich Kurspotential für das digitale Geld erwachsen.

Der Selbsttest von Kryptowährungen veranlasste Ronnie Moas wohl zu einer längeren Analyse zu den alternativen Währungen. Die bemerkenswerten Ergebnisse seiner Überlegungen, die auf CNBC.com veröffentlicht wurden, sind simpel und nachvollziehbar: Wenn rund 200 Billionen US-Dollar in Aktien, Anleihen, Cash und Gold angelegt sind und davon lediglich ein Prozent in Kryptowährungen wandert, dann wäre ein enormes Vervielfachungspotential vorhanden, so der Schluss von Moas. Sollten Kryptowährungen in Asset-Allocation-Modellen mit zwei bis vier Prozent Anteil ihren Einklang finden, so könnten alternative Währungen sogar um 10.000 Prozent zulegen. Laut Moas könnten die Charts der 20 größten Kryptowährungen in zehn bis fünfzehn Jahren genauso aussehen, wie aktuell die Kurscharts von Amazon, Apple, Facebook, Google, Netflix oder Tesla. Allein für die Digitalwährung Bitcoin sieht Moas einen Preis von 5.000 US-Dollar im Jahr 2018 und der von Ethereum und Litecoin könnte sich verdoppeln.

 Bitcoin – eine Erfolgsstory

Mit Abstand die größte Marktkapitalisierung aller Kryptowährungen hat Bitcoin. Noch im Sommer 2011 bekam man für rund 10 US-Dollar einen Bitcoin. Sechs Jahre später kostete ein Bitcoin mehr als 3.000 US-Dollar. Damit ist der Bitcoin-Kurs in sechs Jahren um ca. 30.000 Prozent gestiegen. Eine Anlage von nur etwas mehr als 3.000 US-Dollar hätte somit für die Dollar-Million gereicht. Laut Ronnie Moas hat der Hype um Kryptowährungen erst begonnen und steckt gewissermaßen noch in den Kinderschuhen. Somit scheint noch viel Potential in dem neuen Geld zu stecken.

Quelle: finanzen.net

BTC-Miner


Analyst: Der Kurs von Ethereum wird sich verdoppeln und Bitcoin wird auf 5.000 Dollar steigen
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